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MONTECRISTO - BARRANCO DE AYAGAURES - MASPALOMAS / GRAN CANARIA

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© 2016 Montecristo

Montecristo International

EXPOSITIONEN

SONDERAUSSTELLUNGEN

Anol el Pemu

Facettenreich ist der aus einem kleinen Dorf in Camerun stammende Künstler Arnaud Raphael Pemutet alias Anol el Pemu, der nicht nur mit seinen Gemälden von sich reden macht. Auch als Gitarrist und Musiker ist der in Burkina Faso lebende Künstler inzwischen über die Landesgrenzen hinweg bekannt.

Begonnen hat seine künstlerische Karriere allerdings mit der Malerei, wo Anol im Alter von zehn Jahren die Aufmerksamkeit seiner Lehrer auf sich zog. Er begann mit Kreide und Kohlestiften und recycelte schon damals Müll, den er in seinen Werken integrierte. Im Jahr 2000 begab sich der junge und weltoffene Künstler auf Entdeckungsreise mit einem kleinen Koffer und seiner Gitarre auf Entdeckungsreise. Er wollte neue Eindrücke sammeln und zog durch den afrikanischen Kontinent von Benin, Togo, Nigerien bis Burina Faso. 

Im Jahr 2004 öffnete er seine zweite Künstlerwerkstatt „La Folie de l‘Art“. Ein Jahr danach waren seine Kunstwerke erstmals außerhalb der Landesgrenzen ausgestellt und zwar in Frankreich. Dort gab er auch seine ersten Konzerte. 

Sein Stil ist abstrakt-gegenständlich, sprich: Die Gemälde sind mit interessanten Farbkompositionen gestaltet und bieten genügend Spielraum für die Phantasie des Betrachters.

Permanente Ausstellung internationaler Künstler

Ana Luisa Benitez
Das kanarische Multitalent (Musikerin, Malerin und Bildhauerin) ist mit einigen Exponaten vertreten. Ihr bekanntestes Werk ist „Die blaue Reiterin“. Erst im Vorjahr veranstaltete das Gabinete Li-terario in Las Palmas eine Sonderausstellung mit ihren Kunstwerken. 
Dieter Borst
Sein Stil ist der nicht gegenständlichen Malerei zuzuordnen. Borst reduziert seine Wahrnehmung und seine Erfahrungen auf ein abstraktes Minimum. Was zufällig arrangiert wirkt, hat eine tiefere Bedeutung. Aus den USA sind sogenannte „Art Scouts“ inzwischen auf ihn aufmerksam geworden.
Arno Breker

Der im Jahr 1900 in Elberfeld geborene Bildhauer und Architekt Arno Breker gilt aufgrund seiner Bedeutung für die Kunst während des Nationalsozialismus (richtungsweisende Kunst des 'neuen deutschen Stils') als umstrittener Künstler. Seine in Anlehnung an griechische Plastiken erstellten Figuren waren für den Nationalsozialismus das Ideal der Rassenlehre des 'gesunden, archaischen Menschentyps'. Nach Kriegsende setzte sich Breker nach Bayern ab und wurde im Zuge der Entnazifizierung als Mitläufer eingestuft, da er den deutschen Verleger Peter Suhrkamp gerettet hatte, ebenso wie er Pablo Picasso vor der Gestapo bewahrte.

Für seine Monumentalfiguren „Zehnkämpfer“ und „Sieger“ erhielt er im Jahr 1936 die Silbermedaille im Plastik-Wettbewerb des Internationalen Olympischen Komitees. Breker zählte zu Martins persönlichem Freundeskreis während seiner Pariser Zeit. Heute verfügt Montecristo über einen erstaunlichen Fundus aus Brekers Arbeiten, wie z. B. Litografien, Skulpturen, signierte Bücher, Skizzen etc.

Das Multitalent: Guy Martin

Ich begann im Jahr 1984 mein Betätigungsfeld der Floralen Kunst auf die Bildende Kunst auszuweiten. Damals hatte ich noch in Senlis, einem Pariser Vorort, die international anerkannte CIFAF (Centre Internacional de Formación d'Art Floral). 
 
Es ist unabdingbar die Natur mit allerhöchstem Respekt zu behandeln. Man muss ein Gefühl für den reellen Wert jeder Pflanze haben. Nur dann entfalten Sie ihre vollendete Schönheit und strahlen in perfekter Harmonie zu ihrem Umfeld. Nach dieser Prämisse gestalte ich die Arte Floral Gestecke. Ich verwende ausschließlich Naturmaterialien, wie z. B. Metall, Steine oder Glas. Als Autodidakt habe ich mir allmählich Schweißfertigkeiten angeeignet. Diese Arbeit hat so manche Narbe auf meinem Körper hinterlassen. 
Meine Skulpturen wurden im Laufe der Zeit immer größer und aufwendiger. Geduld und Ausdauer ist dabei gefordert, um über Tage oder gar Wochen die unzähligen filigranen Teile zusammenzuführen, bis sie ihre vollendete Form gefunden haben. Die grüne Oase des Anwesens Montecristo nutze ist als Muse. Wenn möglich versuche ich auch Kunstwerke durch Recycling zu kreieren, so wie beispielsweise bei der Skulptur „Der erhellte Mann“ aus dem Jahr 2003 (Torso, beleuchtet, 2,5 Meter). 
 
Die Skulptur Cosmopolit aus dem Jahr 2012 kombiniert Holz, Glas, Flaschen, Steine und Metall. Sie steht für die Schönheit der Vielfalt sowie für Toleranz und dem gegenseitigen Respekt des Menschen. Es gibt kein Vorne oder Hinten, kein Richtig oder Falsch. Die einzelnen Materialien bewahren ihre Individualität und sind doch miteinander zu einem großen Ganzen verbunden. 
 
Im Jahr 2009 erschuf ich eine meiner ersten weiblichen Figuren mit „Madame Mystère“. Es war eine große Herausforderung das Mysterium Frau zu lüften.
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